Mitarbeiterbefragung in Zeiten von Covid-19

 

Die Corona-Virus-Pandemie fordert uns als Gesellschaft und Unternehmung, aber auch als Einzelperson. Vorhersehbarkeit und Berechenbarkeit nehmen rapide ab, während Ungewissheit und Unsicherheit zunehmen. Unsere bisherigen vertrauten Haltungen und Werkzeuge kommen an ihre Grenzen. Um weiterhin handlungsfähig zu bleiben und den aktuellen Entwicklungen zu begegnen werden sogleich Notfallprogramme entwickelt und ganze Organisationen umstrukturiert.

Für Arbeitgeber gilt nun – mehr denn je – ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und ihre Beschäftigten infolge der akuten Mehrbelastungen während der Krise optimal zu unterstützen.  Nur wenn frühzeitig die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden gesichert wird und negative Folgen der Krise erkannt werden, können hohe Kosten durch langfristige Arbeitsausfälle und Neueinstellungen verhindert werden. Traditionelle Erhebungsmethoden der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen sind in Zeiten von Covid-19 jedoch schwer umsetzbar.

Die Lösung liegt im Konzept der agilen Evaluation, denn in der Krise werden Ergebnisse schnell, unkompliziert und ressourcenschonend benötigt, um alsbald einen Handlungsbedarf zu erkennen und evidenzbasierte, zielgerichtete Entscheidungen treffen zu können. Mittels dieses agilen Befragungskonzeptes, welches individuell und zielgenau auf das Unternehmen zugeschnitten wird, bietet sich die Möglichkeit, die Vorteile der Evaluation im Unternehmen zu nutzen. Charakteristisch für die agile Evaluation sind regelmäßig durchgeführte kurze Mitarbeiterbefragungen zu verschiedenen Erhebungszeitpunkten. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, auf schnelle und häufige Veränderungen innerhalb des Unternehmens zu reagieren und zeitnah die Befragungsergebnisse in spürbare Handlungen überführen zu können.

Dieses frühzeitige Eingreifen ist essentiell, um auch in Zeiten von Ungewissheit eine Handlungsgrundlage zu schaffen. Schließlich sehen sich Führungskräfte sowie Mitarbeitende mit völlig neuen Situationen und einer besonderen Verantwortung konfrontiert. Teams werden aufgesplittet und Mitarbeitende befindet sich plötzlich im Home-Office. Die veränderten Arbeitsweisen bringen neue Herausforderungen mit sich: Routinen müssen angepasst werden, soziale Kontakte fallen weg, die Arbeit im Team läuft anders als zuvor und es gilt, mit Unsicherheiten und Sorgen umzugehen. Zudem unterscheiden sich die Kompetenzanforderungen an digitale Führung erheblich von denen der traditionellen Mitarbeiterführung. Dies verlangt auch von Führungskräften sich anzupassen und die eigene Haltung und Rolle als Führungskraft zu überdenken.

Das Team vom Institut für Wirksamkeitsanalyse unterstützt Sie tatkräftig bei der Durchführung der agilen Evaluation, damit Ihr Unternehmen dauerhaft von den Vorteilen der agilen Mitarbeiterbefragung profitiert. Somit schaffen Sie sich langfristig eine Quelle wertvoller Informationen über Ihr Unternehmen!

 

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